Posts mit dem Label Dessert werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Dessert werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Acai-Chia Pudding















Acai-Beeren kenne ich von Acai-Bowls, die wir gerne in Hawaii zum Frühstück essen. Dabei werden die Beeren oft mit anderen Beeren und Nussmilch zu einem Brei püriert und eiskalt mit Nüssen und Obst belegt serviert.
Die Acai Beeren sind so gesund, weil sie einen hohen Gehalt an Antioxidantien haben. Sie enthalten sogar mehr als Preiselbeeren oder Orangen – aber nicht so viele wie zum Beispiel Heidelbeeren oder Sauerkirschen. Antioxidantien fangen freie Radikale, die sonst die Zellen angreifen würden. So können der Alterungsprozess verlangsamt oder Krankheiten verhindert werden. Außerdem enthalten Acai Beeren Vitamine, Mineralien und essentielle Fettsäuren wie zum Beispiel Öl- und Linolsäure.
Da ich aber zum Frühstück nichts eiskaltes Essen mag... nach TCM sollte man sogar eher warm frühstücken...habe ich nach einer Möglichkeit gesucht Acai-Beeren in einem Snack unterzubringen und habe dieses Rezept kreiert.
Acai-Püree gibt es bei uns tiefgefroren in kleinen Packungen, die ich kurz antauen lasse bevor ich sie verwende. Ich nehme immer die ungesüsste Variante und süsse selbst.

Zutaten für 3/4 l Acai-Pudding (8 Gläschen)

  • 2 Tassen Nussmilch
  • 1 Packung Acai-Püree (100 g)
  • 1 Tasse TK-Berren (gemischt mit Heidelbeeren, Erdbeeren und Himbeeren)
  • 1/2 Tasse Cashew-Butter oder gefrorene Kokosnuss (gibt es tiefgekühlt im Asia-Laden)
  • 3 El Agavendicksaft
  • 90-100 g Chia Samen

Alle Zutaten außer den Chia-Samen in einen Mixer geben, 15 Minuten antauen lassen und dann mixen. Nun die Chia-Samen in die Flüssigkeit geben (90 g wird etwas dünnflüssiger, 100 g fester), kurz umrühren und die Mischung in einer Schüssel im Kühlschrank für 4 Stunden quellen lassen.
Ich fühle den Pudding dann in kleine Einmachgläser, damit sich jeder einfach bedienen kann.
Hält sich für ca. 5 Tage im Kühlschrank.
Der Acai-Pudding schmeckt lecker mit Kokosflocken oder gerösteten Kokoschips oder mit frischem Obst wie Himbeeren, Kiwi, etc.

Schoko-Chia Pudding

Chia Pudding ist ein idealer Snack oder Nachspeise, vor allem nach einem carb-reichen Essen. Der Geschmack kann beliebig variiert werden. Die Chia-Samen sind die einzige Zutat, die konstant bleiben sollte. Die Samen sorgen nämlich fürs Andicken und sind wahre Energie-Speicher.
Sie enthalten mehr Kalzium als Milch, mehr Omega-3-Fettsäuren als frischer Fisch und sie sind prall gefüllt mit Antioxidantien.
Durch ihren hohen Proteingehalt – etwa 25 Prozent – sind sie ideal, um den Körper vor dem Sport mit lang anhaltender Energie zu versorgen oder um nach dem Sport die Speicher wieder aufzufüllen. Chia-Samen enthalten alle neun essentiellen Aminosäuren, die vom Körper sofort von den Zellen aufgenommen und verwertet werden können.



















Die verdickenden Polysaccharidschichten und Faserstoffe der Chia-Samen bilden mit Flüssigkeit ein Gel, welches den enzymatischen Abbau der Kohlenhydrate im Magen hemmt. Dadurch wird der Körper konstant über längere Zeit mit Energie versorgt. Zusätzlich wird die Darmtätigkeit stimuliert und die Verdauung reguliert.

Ich habe immer reife Bananen daheim, indem ich sie einfriere, wenn sie richtig reif sind. Ich schäle sie dann und friere sie in einer Kunststofftüte nebeneinander ein. Wenn man sie klein schneiden möchte, um sie noch besser portionieren zu können, muss man darauf achten, dass sie beim Anfrieren nicht zusammen kleben.

Zutaten für ca. 1/2 l Schokoladen-Pudding (6 Gläschen)
  • 2 Tassen Mandel- oder andere Nussmilch; alternativ 1/2 Tasse Nüsse und 2 Tassen Wasser
  • 80-90 g Chai-Samen
  • 2 El Erdnussbutter
  • 1 reife Banane
  • 1/4 Tasse Cacao-Pulver
  • 2-3 El Agavendicksaft (je nach gewünschter Süße)
  • 2 El Cacao-Nibs (wer es mag)
Alle Zutaten außer den Chia-Samen in einen Mixer geben und vermengen bzw. die "Milch" herstellen. Nun die Chia-Samen in die Flüssigkeit geben (80 g wird etwas dünnflüssiger, 90 g fester), kurz umrühren. Wer mag kann jetzt die Cacao-Nibs unterrühren. Die werden dann beim Quellen etwas weicher. Die Mischung in einer Schüssel im Kühlschrank für 4 Stunden quellen lassen.
Ich fühle den Pudding dann in kleine Einmachgläser, damit sich jeder einfach bedienen kann...wie einen Yoghurt aus dem Kühlschrank zu nehmen.
Hält sich für ca. 5 Tage im Kühlschrank.
Der Schoko-Pudding schmeckt lecker mit gehackten Nüssen, z.B. Pecannüsse oder Haselnüsse, oder mit frischem Obst wie Himbeeren, anderen Beeren oder mehr Banane.

 

Himbeer-Biskuitrolle

Himbeeren sind eine tolle, süße Frucht. Die kleinen "Hütchen" kommen in und auf einer eleganten Biskuitrolle so richtig schön zur Geltung... und Christian mag sie sehr gerne.
Wie in allen meinen Kuchen nehme ich soviel Frucht wie nur irgendwie rein passt. Daher kann die Menge auch etwas reduziert werden, wenn es nicht viele Himbeeren gibt.
Im Sommer nehme ich frische Himbeeren, zu anderen Zeiten TK-Himbeeren.
Für einen normalen Biskuitteig nehme ich nach einer Faustformel meiner Oma Anna 40 g Zucker und 50 g Mehl pro Ei. Da die Biskuitrolle aber besonders locker und flexibel sein soll, um sich ohne Risse aufrollen zu lassen, nehme ich etwas weniger Mehl.














Zutaten für eine Biskuitrolle (ca. 12 Stücke/Scheiben):
  • 5 Eier
  • 2 El kaltes Wasser
  • 1 Prise Salz
  • 200 g Zucker (40 g/Ei)
  • Bittermandelaroma nach Belieben
  • 225 g Mehl (45 g/Ei)
  • 1 /2 Tl Backpulver
  • Zucker fürs Geschirrtuch
Füllung im Sommer:
  • 500 ml Sahne
  • 30 g Zucker
  • 1/4 Tl Vanille
  • 500 g Himbeeren
  • abgeriebene Limettenschale nach Belieben
Den Backofen auf 200ºC vorheizen. Backblech mit Backpapier belegen und beiseite stellen. Wenn das Backpapier zu leicht verrutscht, mit etwas Butter oder Kokosfett am Backblech "festkleben".
Eier trennen. Eiweiß mit Wasser und der Prise Salz im Mixer schaumig schlagen. Nach 30 Sekunden den Zucker langsam einrieseln lassen. So löst er sich gut auf.
Nach 4-5 Minuten auf höchster Stufe entsteht ein glänzender, steifer Eischnee. Auf niedriger Stufe die Eigelb für ca. 30 Sekunden unterrühren. Wer Bittermandelaroma mag, kann nun ein paar Tropfen zugeben.
Mehl mit Backpulver durch ein Sieb auf den Eischnee sieben und mit einem großen Schneebesen locker unterheben. Nicht rühren, damit der Teig luftig bleibt.
Teig ohne Pause auf das Backpapier verteilen und möglichst glatt streichen. Im Backofen für 10-12 Minuten backen. Darauf achten, dass die Zeit so kurz wie nötig ist. Je trockener der Teig wird, desto leichter kann er brechen.
In der Zwischenzeit ein Geschirrtuch mit 1-2 El Zucker bestreuen. Sobald der Teig fertig ist, auf das Geschirrtuch stürzen. Falls nötig Backpapier mit kaltem Wasser bepinseln und vorsichtig ablösen. Teig sofort von der langen Seite her mit dem Geschirrtuch locker aufrollen und auskühlen lassen. Das kann 1-2 Stunden dauern. In diesem Zustand kann der Kuchen gut bis zum nächsten Tag aufgehoben werden.
Zum Füllen die Sahne mit dem Zucker und Vanille steif schlagen. 12 Himbeeren beiseite stellen und ebenfalls 1/3 der Sahne in eine zweite Schüssel geben. Die restlichen Himbeeren under die 2/3 Sahne heben. Den Teig ausrollen, die Himbeersahne gleichmäßig darauf verteilen und aufrollen.
Nun die Rolle mit der restlichen Sahne bestreichen und mit einer Spritztülle mindestens 12 Tupfen entlang der höchsten Stelle setzen. Mit den 12 frischen Himbeeren besetzen und nach Belieben mit frisch geriebener Limettenschale bestreuen.

Im Winter muss man auf TK-Himbeeren zurückgreifen. Ideal ist es, wenn man trotzdem ein paar frische Himbeeren zum Verzieren bekommt.
  • 500 ml Sahne
  • 30 g Zucker
  • 1/4 Tl Vanille
  • 500 g TK-Himbeeren
  • 1 Päckchen roter Tortenguß
  • 12 frische Himbeeren
  • abgeriebene Limettenschale nach Belieben
Himbeeren auftauen. 400 g Himbeeern in einem Mixer mit 2 El Zucker glatt pürieren. In einem kleinen Topf geben und mit dem Tortengußpulver glattrühren. Erhitzen und warten bis es anfängt zu gelieren. Die restlichen 100 g Himbeeren abtropfen lassen. 
Die Sahne mit dem Zucker und der Vanille steif schlagen. 2/3 der Sahne mit den Himbeeren und der Himbeersoße mischen. Am besten nur grob unterheben, dass pinke Streifen in der weißen Sahne entstehen. Wer es rosa mag, kann es auch länger rühren. Die Masse wird dann durch die Wärme etwas flüssiger. Daher am besten 30 Minuten warten, bis die Masse fester wird.
Die Sahne-Himbeermischung auf den ausgerollten Teig verteilen. Anschließend den Teig aufrollen und mit der restlichen Sahne und den Himbeeren wie oben beschrieben verzieren.

Mango Mousse














Das ist eine sehr fruchtige, vegane Nachspeise. Geht sehr schnell und ist doch raffiniert. Im originalrezept wird das Dessert mit Papaya zubereitet. Mit Mango schmeckt es ebenfalls sehr gut. Wichtig ist vielmehr, dass man reife Früchte bekommt.
Durch den Chia-Samen dickt das Mousse leicht an.

Zutaten für 4 Personen
  • 2 reife Mangos oder Papayas
  • 1 El Cashewmus
  • 2 El Chia-Samen (idealerweise gemahlen)
  • 4 Datteln
  • 1/4 Tl Kardamon
  • 1 Prise Salz
  • 1 Granatapfel
  • 60 g gehackte Pistazien
Die Früchte schälen, entkernen und in kleine Stücke schneiden. alle weiteren Zutaten zugeben und mit dem Pürierstab oder im Mixer zu einer glatten Masse pürieren. In Servierschalen aufteilen und kühl stellen. Mit Granatapfelkernen und gehackten Pistazien bestreut servieren. 

Vegane Chocolate Muffins


















Diese Muffins sind perfekt für Schokogelüste an Tagen, an denen man keine frischen Zutaten wie Eier im Haus hat... oder einfach nur vegan genießen will. Ich habe eine Handvoll Schokostücke und eine Handvoll gehackte Walnüsse untergehoben. Das kann nach Belieben variiert werden. Ich mag die Schokostücke gerne etwas größer, dass sie im Muffin noch spürbar sind.

Zutaten für 12 Stück
  • 1 1/2 Tassen Apfelbrei (ungesüßt)
  • 1 1/2 El Kokosöl
  • 3/4 Tasse Zucker oder Xylit
  • 1 1/4 Tassen Mehl 
  • 1/3 Tasse Kakaopulver
  • 3 El Backpulver
  • 1/2 Tl Salz
  • 1/2 Tl Zimt
  • 1 Tl Vanille
  • 1/2 Tasse Schokoladenstücke und/oder Nüsse 
Den Backofen auf 200ºC vorheizen. Alle trockenen Zutaten bis auf die Schokostücke und Nüsse vermischen. Ebenfalls alle feuchten Zutaten miteinander vermischen.
Nun die feuchten Zutaten unter die trockenen mischen und alles gut vermengen. Der Teig sieht eher dick und trocken aus. Wichtig ist, dass alles gut vermischt ist.
Zum Schluss die Schokolade und Nüsse unterheben.
Den Teig in eine Muffinform oder Papierförmchen füllen und für 20-25 Minuten backen. Sie sind fertig, wenn die Oberseite gerade fest ist. Sie sollten nicht zu trocken werden.
Am besten 10 Minuten abkühlen lassen und warm genießen.
Sie können natürlich auch einige Tage gelagert werden. Dann müssen sie aber vor dem Austrocknen geschützt luftdicht gelagert werden.

Black Bean Brownies












Diese Brownies haben durch die schwarzen Bohnen weniger Kohlenhydrate und mehr Protein. Wenn der Zucker dann auch noch ersetzt wird, werden aus Brownies ganz gesunde Naschereien.

Zutaten für 10-12 Stücke
  • 1 Dose schwarze Bohnen (mit Wasser abgespült und abgetropft)
  • 1 Tl Backpulver
  • 1/2 Tasse + 1 EL Zucker oder Xylit
  • 1/4 Tasse Kakaopulver
  • 3 Eier
  • 3 El Öl z.B. Koksnussöl
  • 1 Tl Vanille 1/4 Tasse gehackte Walnüsse
  • Schokostücke nach Belieben

Den Ofen auf 180ºC vorheizen. Eine Backform (ca. 20x20 cm) mit Backpapier auskleiden und evtl. noch etwas einfetten.  .
Alle Zutaten außer den Walnüssen und Schokostücken in einen Mixer geben und zu einer cremigen Masse zerkleinern und mixen lassen. Nun den Teig in die Backform gießen und mit den Walnüssen und Schokostücken bestreuen. Für 30-40 Minuten backen lassen bis die Oberfläche trocken aussieht und die Kanten sich von der Backform lösen. Aus dem Ofen nehmen und auf einem Kuchengitter komplett abkühlen lassen. In quadratische, kleine Stücke schneiden. .

Kaiserschmarrn














Nachdem wir jetzt beim Bootcamp eine Woche übers Wandern gesprochen haben, musste ich dringend mal Hüttenzauber in die Stube holen. Daher habe ich Kaiserschmarrn gebacken. Der Teig macht zwar durch das Schlagen des Eischnee ein klein bisschen mehr Arbeit...lohnt sich aber. Wir haben dazu Erdbeeren gegessen. Als Nachtisch reicht die halbe Menge noch reichlich für 4 Personen.

Zutaten für 4 Personen:
  • 8 Eier
  • 60 g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 1 Beutel Vanillezucker
  • Orangenaroma
  • 750 ml Milch
  • 250 g Mehl
  • Butter oder Kokosöl zum Ausbacken
  • Puderzucker zum Bestäuben 

Die Eier trennen und Eiweiß mit Salz zu steifem Schnee schlagen.
Eigelb, Zucker, Vanillezucker und Aroma schaumig rühren. Milch und Mehl nach und nach zugeben. Zu letzt den Eischnee unterheben. Den Teig ein paar Minuten (maximal 1/2 Stunde) quellen lassen.
Dann Butter in einer Pfanne erhitzen. Teig portionsweise von beiden Seiten darin ausbacken und mit den Wendern verzupfen. Mit Puderzucker bestreuen und warm stellen bis der komplette Teig verbacken ist. Dann mit dem Obst servieren.

Cranberry Smoothie












Cranberries sind ja nicht überall leicht zu bekommen - aber für diesen Smoothie braucht man auch gar nicht viel. Um den Smoothie vegan zu machen, kann man den Yoghurt durch Cashews und Wasser ersetzen.


Zutaten für 2 Gläser:
  • 1/2 Tasse frische oder gefrorene Cranberries
  • 240 ml Joghurt oder 240 ml Wasser und 1/3 Tasse Cashewnüsse
  • 1 Birne, geschält und gewürfelt
  • 120 ml Orangensaft
  • 2 EL Honig
Alle Zutaten im Mixer pürieren.

Amerikanische Angaben:
  • 1/2 cup fresh cranberries
  • 8 oz. yogurt or 1 cup water + 1/3 cup cashew nuts
  • 1 pear, peeled and chopped
  • 1/3 cup orange juice
  • 2 tbsp. honey

Pumpkin Bread















Delicious - auf dem Weg nach Door County haben wir diesen Kuchen bei Starbucks gegessen. Das Rezept war online und am nächsten Tag stand der Kuchen schon bei uns auf dem Tisch. Er ist richtig saftig, süß und schmeckt auch mit Schokostückchen :-)

Zutaten für eine Kastenform von 22 cm:
  • 180 g Mehl
  • 1 1/2 TL Backpulver (halbes Päckchen)
  • 1/2 TL Salz
  • 4 Eier
  • 230 g Zucker
  • 1/2 TL Vanille
  • 3/4 Tasse Kürbispüree
  • 120 g Pflanzenöl z. B. Kokosöl
  • Gewürze: Zimt, Muskat, Nelke (~ jeweils 1 TL) 
Ofen auf 180°C/350°F vorheizen. Die trockenen Zutaten (Mehl, Zucker, Backpulver, Salz und Gewürze) mischen. Die Eier mit Vanille schaumig schlagen (mind. 30 Sekunden) und das Öl sowie das Kürbispüree zugeben und gut unterrühren.
Nun die trockenen Zutaten in 3-4 Portionen zugeben und immer gut unterrühren - aber nicht zu lange. Den Teig in eine gefettete Backform geben und für 70 Minuten backen bis kein Teig mehr am Zahnstocher kleben bleibt.
Den Kuchen in der Form auskühlen lassen und in 2 cm dicke Stücke schneiden.

Tipp: Das Brot kann man auch super einfrieren (am besten die einzelnen Scheiben in Ziploc-Tüten) und dann wieder im Ofen erwärme.
Wer Muffins machen möchte, bekommt ca. 15 Stück. Die Backzeit verringert sich auf ca. 25-30 Minuten.

amerikanische Angaben:
  • 1 1/2 cups all-purpose flour
  • 1 1/2 teaspoon baking powder
  • 1/2 teaspoon salt
  • 4 eggs
  • 1 cup granulated sugar
  • 1/2 teaspoon vanilla
  • 3/4 cups canned pumpkin
  • 1/2 cup vegetable oil
  • Seasonings: ground cinnamon, nutmeg, cloves (~ 1 tsp each)

lockere Waffeln


Zutaten für 3-4 belgische Waffeln
  • 2 Eier
  • 80 g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 80 g Butter
  • 1 Tl Backpulver
  • 160 g Mehl
  • 160 ml Milch
  • 1 Prise Salz
Die Eier mit dem Zucker schaumig rühren. Die weiche Butter zufügen und ebenfalls unterrühren. Zum Schluß die restlichen trockenen Zutaten mischen und zusammen mit der Milch zur Eier-Zucker-Butter-Mischung geben.
Den Teig nach und nach zu Waffeln backen. Sie backen auch gut ohne zusätzliches Fett für das Eisen.
Die Waffeln mit Puderzucker bestäuben oder mit Sahne und Früchten servieren.

Mousse au Chocolate


Einfach, schnell und gar nicht so mächtig. Durch die Wahl der Schokolade wird die Süße und der Geschmack festgelegt. Es geht z. B. auch Schokolade mit Caramel-Stückchen, etc.

Zutaten für 5-6 Personen
  • 4 Eiweß
  • 200 g Sahne
  • 200 g Schokolade
Das Eiweß und die Sahne getrennt steif schlagen. Die Schokolade im Wasserbad aufschmelzen und unter Rühren abkühlen lassen, bis sie lauwarm ist.
Damit das möglichst schnell geht, schmelze ich nur ca. 3/4 der Schokolade auf, nehme die Schüssel dann aus dem Wasserbad und geben die restliche Schokolade dazu. Nun etwas rühren, damit die Schokolade noch aufschmilzt. Durch die kalte Schokolade kühlt der Rest auch schneller ab.
Den Eischnee und die Sahne unter die Sahne heben. Am besten über Nacht im Kühlschrank kühl stellen.

Apfelkräpfli


Dabei handelt es sich um einen dünnflüssigen Pfannkuchenteig, in dem Äpfelscheiben herausgebacken werden. Am besten eignen sich dafür säuerliche Äpfel wie Elstar, Braeburn, Gala oder Boskop. Serviert werden die Kräpfle mit einer Zucker-Zimt-Mischung. Als Nachspeise schmeckt auch Vanille-Eis oder eine Vanille-Sauce gut dazu.

Zutaten für 4 Personen
  • 5 mittelgroße Eier
  • 60 ml Milch
  • 150 g Mehl
  • 1 Prise Salz
  • 1 El Zucker nach Belieben
  • 500 g Äpfel
  • 4 El Kokosöl
  • 2 El Zucker
  • 1 Tl Zimt
Die Eier schaumig schlagen. Nach Belieben einen EL Zucker zugeben. Die Milch, das Mehl und das Salz zugeben und alles luftig aufschlagen. Der Teig ist sehr dünnflüssig. Wenn Zeit ist, den Teig am besten 15 Minuten ruhen lassen.
In der Zwischenzeit den Zucker mit Zimt mischen und beiseite stellen. Die Äpfel in ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden, das Kernhaus herausstechen und in den Teig geben. In einer großen Pfanne Kokosfett erhitzen, mit einer Gabel die Apfelscheiben aus dem Teig heben und möglichst schnell in die Pfanne geben, damit nicht zuviel Teig von den Apfelscheiben abtropft. Die Kräpfle von beiden Seiten goldbraun braten. Am Tisch mit der Zucker-Zimt-Mischung bestreuen und genießen.

Windbeutel mit Vanillesahne


Brandteig ist eigentlich gar nicht schwer und geht auch recht schnell. Wichtig ist vorallem die Konsistenz des Teiges. Er sollte cremig, aber nicht zu flüssig sein.
Füllen kann man die Windbeutel wie hier einfach mit Vanillesahne oder auch mit Sahne mit Beeren. Natürlich geht auch eine pikante Füllung, z. B. Frischkäse mit getrockneten Tomaten.
Nach dem Backen und zügigem Füllen, sollte man die Windbeutel nicht zu lange stehen lassen. Sie werden sonst zäh. Wer auf Vorrat backen will, sollte die ungefüllten Beutel einfrieren.

Zutaten für 12 Stück á 8 cm Durchmesser
  • 50 g Butter
  • 1/8 l Milch
  • 1/8 l Wasser
  • 1 Prise Salz
  • 150 g Mehl
  • 4-5 mittelgroße Eier
  • 400 g Sahne
  • 3-4 El Zucker nach Geschmack
  • 1 Vanilleschote
  • Puderzucker zum Bestäuben
Die Butter mit Milch, Wasser und Salz aufkochen. Mehl auf einmal dazugeben und solange rühren, bis sich der Teig als Kloß vom Boden löst. Der Arbeitsgang ist abgeschlossen, sobald auf dem Topfboden ein heller feiner Belag sichtbar wird. Topf vom Herd nehmen und den Teig etwas abkühlen lassen.
In eine Rührschüssel geben und nach und nach die Eier unterrühren. Den Teig zwischendurch immer wieder glattrühren. Der Teig ist richtig, wenn er glänzt und so weich ist, dass beim Herausziehen am Löffel lange Teigspitzen hängen bleiben. Die richtige Menge Eier ist dabei vom mehl und von der Größe der Eier abhängig, so dass diese unbedingt einzeln zugegeben werden sollten.
Nun den Brandteig in einen Spritzbeutel mit Sterntülle füllen. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech Teighäufchen spritzen. Die Beutel gehen um das Dreifache auf, so dass entsprechend Platz zwischen den einzelnen Häufchen bleiben sollte. Im vorgeheizten Backofen bei 200°C ca. 30 Minuten backen. Beim Aufheizen des Backofens eine Schale Wasser auf den Boden stellen und während des Backens im Ofen belassen.
Der Backofen sollte nicht vor Ende der Backzeit geöffnet werden, da der Beutel zusammenfällt solange sich noch keine fste Kruste gebildet hat. Ca. 5 Minuten vor Backende ist allerdings ein ganz kurzer Blich erlaubt.
Die Windbautel herausnehmen und sofort aufschneiden, damit der Dampf entweichen kann. Auf einem Küchengitter auskühlen lassen.
Die Sahne mit dem Zucker und dem Mark der Vanilleschote steig schlagen und die Windbeutel damit füllen. Die Oberteile daraufsetzen und mit Puderzucker bestäuben.

Beermichel mit Heidelbeeren


...oder Kirschen, Brombeeren, Himbeeren, Pfirischen oder Äpfeln und mit ...Puderzucker, Vanillesauce oder Vanilleeis genießen. Wichtig ist, dass die Früchte nicht feucht sind. Daher nach dem Waschen entweder trocken tupfen oder TK-Früchte über Nacht abtropfen lassen.

Zutaten für 4 Personen ( als Hauptgericht)
  • 125 g Mehl
  • 125 g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 5 Eier
  • 250 ml Milch
  • 250 g Sahne
  • 1 Vanilleschote
  • 1 Msp. Backpulver
  • 2 EL Kokosöl
  • 1 kg Heidelbeeren
  • Puderzucker zum Bestäuben
Alle Zutaten zu einem dünnen Teig verrühren und 1 Stunde stehen lassen. Die Heidelbeeren von eventuellen Unreinheiten säubern oder waschen. Dann aber unbedingt trocken tupfen.
Den Teig auf ein Blech geben und die Blaubeeren zufügen. Im vorgeheizten Backofen bei 180°C ca. 30 Min. backen. Die Backzeit ist hauptsächlich von der Höhe des Auflaufs abhängig. Je kleiner und höher die Form, desto länger dauert es bis der Beermichel durch ist.
Den Auflauf vor dem Servieren mit Puderzucker bestäuben.

Zwetschgenröster


Zwetschgenröster ist eine gute Möglichkeit Zwetschgen während der Erntezeit einzumachen und im Herbst und Winter zu Pfannkuchen, Waffeln, Eis und anderen Süßspeisen zu genießen.

Zutaten für 4 Personen
  • 500 g Zwetschgen
  • 50 g Zucker (je nach Sorte und Säuregehalt)
  • 1 Msp. gemahlener Zimt
  • 1 Msp. gemahlene Nelken
  • 1 Msp. gemahlener Piment
  • 1 Vanilleschote
Zwetschen halbieren und entsteinen. Vanilleschote aufschneiden und Vanillemark herauskratzen. Gewürzmischung aus Zucker und den übrigen Gewürzen herstellen. Am besten im Mörser aufschließen.
Zwetschgen zusammen mit der Zucker-Gewürzmischung aufkochen und 10 Minuten köcheln lassen.
Entweder noch heiß bis zum Rand in Gläser abfüllen und diese umgedreht auskühlen lassen. So halten Sie sich 3 Monate. Oder sofort genießen und eventuelle Reste im Kühlschrank für maximal eine weitere Woche aufbewahren.