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Sauerkraut















"Alle Deutsche lieben Kraut" ist eine typische Annahme vieler Amerikaner. In unserem Fall trifft es auch zu. Als Vegetarier essen wir es aber nicht so häufig, weil das typische Essen mit Bratwurst nicht oft auf den Tisch kommt. Ab und zu gibt es sie aber doch!
Eine andere Alternative ist ein Sauerkraut-Kartoffelauflauf. Dazu wird das Sauerkraut wie hier beschrieben zubereitet und in einer Auflaufform verteilt. Darauf kommt frischer Kartoffelbrei, der mit einem 1/3 mehr Milch zubereitet wird. Dadurch verteilt er sich besser und bedeckt leicht das ganze Kraut. Den Auflauf bei 180ºC für 30 Minuten im Ofen backen. 10 Minuten vor dem Backzeitende kleine Stücke Butter auf der Oberfläche verteilen, damit sie schön braun wird.

Zutaten für 3-4 Personen:
  • 1 kleine Zwiebel
  • 1 Glas Sauerkraut
  • 4 Wacholderbeeren
  • 2 Lorbeerblätter
  • 1 EL Brühe
  • 1/4 Tasse Wasser
  • 1 Apfel oder 120-150 g Apfelbrei
  • Kümmel
  • etwas Zucker falls der Apfelbrei ungesüßt ist
Apfel klein schneiden und beiseite stellen. Zwiebel fein hacken und mit etwas Öl in einem Topf leicht braun anrösten. Alle Zutaten in den Topf geben und untermischen und für ca. 15 Minuten kochen. Dann die Hitze reduzieren und für weitere 20-30 Minuten köcheln lassen.
Das Kraut kann auch gerne am Morgen zubereitet werden, damit es beim Essen am Mittag oder Abend gut durchgezogen ist.

Zucchini-Mais-Küchlein

Wenn die Zucchini-Ernte mal wieder in vollem Gange ist und die Variationen von Gerichten langsam erschöpft ist, dann kam in Madison auch noch die Mais-Flut dazu.
Diese Kombination ist super lecker und hilft gleichzeitig den Massen an Gemüse entgegenzuwirken.
Schmeckt super mit einem grünen Salat!














Zutaten für 4 Personen

  • 500 g Zucchini
  • 1 Tl Salz
  • 1 Tasse Maiskörner (entweder TK oder frisch vom Kolben)
  • 4 große Eier
  • 1/2 Tl getrockneter Oregano
  • 1/4 Tl Knoblauchpulver
  • 3-4 Zweige Basilikum
  • Salz und Pfeffer nach Belieben
  • 1/2 Tasse geriebener Gouda oder auch ein etwas würzigerer Bergkäse
  • 3/4 Tassen Vollkornmehl
  • 2 El Kokosöl zum Braten
Die Zucchini reiben und in einen Sieb geben. Mit dem einen Tl Salz bestreuen und umheben. Für 10 Minuten stehen lassen, damit sie Wasser ziehen. Die Masse in ein sauberes Geschirrtuch geben und so gut wie möglich auswringen.
In einer Schüssel die Eier verquirlen, die Zucchini-Masse, den Mais und alle Gewürze zugeeben und unterheben. Zu letzt das Mehl und den Käse zugeben und vermischen, bis sich eine homogene Masse ergibt.
Öl in einer Pfanne erhitzen, einen gehäuften Esslöffel Teig hineingeben und flach drücken. Solange wiederholen bis die Pfanne voll ist. die Küchlein für 2 Minuten oder bis sie goldene Farbe haben braten, dann wenden und nochmals für 1-2 Minuten von der anderen Seite anbraten. Sofort servieren.



Gerösteter Weißkohl mit Dijon-Senfsoße

Das ist ein wunderbar leichtes Essen für den Herbst. Die Röstaromen vom Weißkohl und die würzige Senfsoße geben dem Gericht einen tollen Kick.
Dazu kann man Kartoffeln jeder Art reichen oder man wählt einen größeren Kohlkopf aus und macht mehr Ecken.


















Zutaten für 4 Personen mit Beilage und 2 Personen ohne Beilage

  • 1/2 Kopf Weißkohl (ca. 750 g)
  • 1 El Olivenöl, am liebsten mit Knoblauch-Aroma
  • Salz und Pfeffer für den Kohl (nach Belieben)
  • 5 El Butter
  • 1 kleine Zwiebel
  • 2-3 Knoblauchzehen
  • 2 El Dijon-Senf (oder einen anderen mittelscharfen Senf)
  • 1/4 Tl Salz
  • 1/8 Tl Pfeffer
  • 1/2 Bund Schnittlauch (alternativ mag ich auch Dill)


Den Ofen auf 220ºC vorheizen und ein Backblech mit Backpapier belegen. Den Weißkohlkopf in mindestens Achtel teilen und ein kleines Stück vom Strunk daran lassen, damit die Achtel im Ofen nicht auseinander fallen. Wir essen den Strunk dann auch mit.
 Mit einem Backpinsel von beiden Seiten mit Öl bepinseln und mit Salz und Pfeffer würzen. Die Achtel auf das Backblech legen und für 10-12 Minuten backen. Nun alle Achtel umdrehen. Dazu am besten einen Spatel nehmen, weil sie Blätter zum Teil schon etwas locker werden. Dann nochmal 8-10 Minuten von der anderen Seite rösten bis sie eine leicht braune Farbe haben.
In der Zwischenzeit die Zwiebel und den Knoblauch ganz fein hacken. Alle restlichen Zutaten außer dem Schnittlauch in einem kleinen Topf erwärmen bis die Butter ganz aufgeschmolzen ist. Wir verwenden die Soße so, sie kann aber auch mit einem Pürierstab noch glatt püriert werden.
Zum Servieren die Weißkohlecken mit der Soße Übergießen und mit Schnittlauch (oder Dill) bestreuen.

Ofengemüse mit Pastinaken, Karotten und Süsskartoffeln

Diese Gemüse haben einen leicht süsslichen Geschmack, der durch das Braten im Ofen noch verstärkt wird. Am liebsten habe ich lila Süsskartoffeln, die aus Hawaii stammen und auch in Kalifornien zu kaufen sind. Es kann aber sein, dass es sie noch nicht überall gibt.
Dazu passt ein grüner Salat oder eine Tomatensoße.



















Zutaten für 4 Personen

  • 500 g Pastinaken
  • 300 g Karotten (orange und rot)
  • 300 g Süsskartoffeln (orange und/oder lila)
  • 5 EL Kokosöl
  • Salz
  • 1/2 Tl Koriander
  • 1/2 Tl Cumin
  • 1/2 Tl geräucherter Paprika
  • 1 Prise Vanille
  • 3 Zweige Rosmarin 
  • ungeschälte Mandeln

Den Backofen auf 200° C vorheizen. Das Gemüse in Stifte schneiden. Kokosöl im Ofen schmelzen, Rosmarin sehr fein hacken und zusammen mit den Gewürzen zum Öl geben. Die Gemüsestifte im Öl wälzen und auf ein mit Backpapier ausgelegte Blech legen und etwa 30 Minuten im Ofen garen.
Mandeln grob hacken und für die restlichen 5 Minuten über das Gemüse streuen und im Ofen mit rösten.

Polenta

 










Polenta ist eine geschmackvolle und sättigende Beilage, die einfach so mit Salat oder einer Sauce echt gut schmeckt.  Ich verwende Schnellkoch-Polenta , die schon vorgekocht ist (wird meistens angeboten). Dann dauert das Kochen nur 2-3 und nicht 30 Minuten.
Hier haben wir eine Pilz-Rahm-Sauce dazu gegessen.

Zutaten für 4 Personen
  • 1 l Wasser
  • 200 g Polenta (Mais-Grieß)
  • 1 El Instant-Gemüsebrühe
  • 1 Tl Salz
  • Pfeffer
  • 100 g geriebener Käse, z. B. Parmesan, Old Amsterdam, Cheddar,...
  • evtl. 100 g Schmand
  • evtl. frische Kräuter
Das Wasser mit der Gemüsebrühe und dem Salz zum Kochen bringen. In der Zwischenzeit den Käse reiben oder fein würfeln. Mit einem Schneebesen die Polenta einrühren. Dabei ununterbrochen rühren, weil der dicke Brei sonst Blasen wirft, die spritzen können. Das ist dann richtig heiß.
Am besten ist es den Brei immer mal wieder vom Herd zu ziehen. Nach 2-3 Minuten ist die Polenta dann aber fertig. Nun nach Belieben den Schmand unterrühren. Dann den Käse zugeben und solange rühren, bis er geschmolzen ist. Zum Schluß evtl. noch gehackte Kräuter untermischen. Mit Pfeffer abschmecken und servieren.

Polenta-Schnitten


Polenta ist eine geschmackvolle und sättigende Beilage, die einfach so mit Salat oder einer Sauce echt gut schmeckt. Hier wird die Polenta nach dem Erkalten noch knusprig gebacken, was besonders gut schmeckt. Ich verwende Schnellkoch-Polenta , die schon vorgekocht ist (wird meistens angeboten). Dann dauert das Kochen nur 2-3 und nicht 30 Minuten.
Hier haben wir eine fruchtige Paprika-Tomaten-Sauce dazu gegessen.

Zutaten für 4 Personen
  • 1 l Wasser
  • 250 g Polenta (Mais-Grieß)
  • 1 El Instant-Gemüsebrühe
  • 1 Tl Salz
  • 100 g geriebener Käse, z. B. Parmesan, Old Amsterdam, Cheddar,...
  • evtl. frische Kräuter
Das Wasser mit der Gemüsebrühe und dem Salz zum Kochen bringen. In der Zwischenzeit den Käse reiben oder fein würfeln. Mit einem Schneebesen die Polenta einrühren. Dabei ununterbrochen rühren, weil der dicke Brei sonst Blasen wirft, die spritzen können. Das ist dann richtig heiß.
Am besten ist es den Brei immer mal wieder vom Herd zu ziehen. Nach 2-3 Minuten ist die Polenta dann aber fertig. Nun den Käse zugeben und solange rühren, bis er geschmolzen ist. Zum Schluß evtl. noch gehackte Kräuter untermischen. Die Masse auf ein gefettetes Blech streichen und abkühlen lassen. Das dauert ca. eine Stunde.
Die Polenta in Schnitten teilen und in reichlich Öl von beiden Seiten goldbraun backen. Dabei ist es am besten die Schnitten mit der trockenen Oberseite nach unten in die Pfanne zugeben, da die andere Seite am Anfang noch etwas spritzt.

Gnocchi


Gnocchi sind kleine Kartoffelklößchen aus Italien. Sie schmecken einfach nur in Salbei-Butter geschwenkt mit etwas Parmesan bestreut oder wie hier mit Wirsing-Gemüse und Paprika-Apfel-Sauce.
Die beste Konsistenz und auch den Geschmack bekommt man mit mehlig kochenden Kartoffeln.

Zutaten für 4 Personen
  • 1,2 kg Kartoffeln
  • 2 mittelgroße Eier
  • 120 g Kartoffelstärke
  • 1 El Salz
  • geriebene Muskatnuß
Die Kartoffeln kochen, schälen und noch warm durch eine Kartoffelpresse drücken. Dann die Eier, das Salz und Muskatnuß zugeben. Nach und nach die Kartoffelstärke zugeben und unterkneten. Der Teig sollte fest, aber nicht zu trocken sein. Sowohl die Salz- als auch die Stärkemenge ist von den Kartoffeln abhängig, so dass die richtige Menge vom Geschmack bzw. von der Konsistenz bestimmt wird. Die Masse 15-30 Minuten ruhen lassen.
Aus dem Teig dann 1,5 cm dicke Rollen formen, mit dem Messer 2 cm breite Stücke abschneiden und die Gnocchi in reichlich siedendes Salzwasser geben. Die Gnocchi sinken dann auf den Topfboden und sollten nach ca. 3-4 Minuten von selbst wieder an die Oberfläche steigen. Dann können sie mit einer Schöpfkelle herausgenommen werden und in einer gebutterten Auflaufform im Backofen warm gehalten werden, bis alle Gnocchi gegart sind.
Sollten sie einmal nicht nach 4 Minuten aufsteigen, kleben sie evtl. am Boden fest und müssen mit einem Kochlöffel angelöst werde. Daraufhin sollten sie aber nach oben steigen.

frische Eiernudeln


Dieses Rezept stammt von meiner Oma und kann sowohl für Bandnudeln, aber auch als Basis für Tortellini oder Ravioli verwendet werden. Ich verwende am liebsten Vollkornmehl: Weizen, Dinkel und seit neuestem Einkorn. Je nach Mehlsorte ändert sich natürlich auch der Geschmack. Aus Weizen und Dinkel sind die Nudeln sehr zart und "neutraler" im Geschmack. Aus Einkorn werden die Nudeln leicht nussig.

Zutaten für 1 Person/Portion
  • 1 Ei
  • 90 g Mehl
Das Mehl auf die Arbeitsfläche geben, eine Mulde hineindrücken und das Ei hineingeben. Mehl mit Ei zu einem Teig vermischen und solange kneten bis sich eine homogener, glatter Teig ergibt. Wenn der Teig noch zu klebrig ist, z. B. in Abhängigkeit von der Eigröße, noch etwas Mehl zugeben.
Den Teig für ca. 30 Minuten ruhen lassen. Dann den Teig mit dem Nudelholz dünn ausrollen. Durch den Teig sollte man Zeitung lesen können. Die Nudelflecken auf Geschirrtüchern etwas trocknen lassen. Dann die Flecken aufeinander legen, zusammenrollen und von dieser Rolle 1 cm breite Streifen abschneiden. Die Streifen auseinandernehmen/aufmachen und die Nudeln in reichlich kochendem Salzwasser in 3-4 Minuten gar kochen. Bei Vollkornmehl erhöht sich die Garzeit auf 5-6 Minuten. Die fertigen Nudeln abseihen und servieren.

Portabella-Schnitzel und Zucchini-Sticks


Portabella oder Parablue sind Riesenpilze. Sie haben etwa einen Durchmesser von 15 cm und bleiben beim Braten sehr saftig. Hier werden Sie paniert. Manchmal brate ich sie auch nur in der Pfanne in Kokosöl und Butter (ca. 15 Minuten) und würze am Ende mit Salz und Pfeffer.
Dazu gibt es Zucchini-Sticks, die ebenfalls kurz in Mehl gewendet und dann gebraten werden. Diese Sticks können auch gut als Krönung eines salats verwendet werden.
In der hier gekochten Kombination passt am besten ein Kartoffelsalat dazu.

Zutaten für 4 Personen
  • 4 große Pilze
  • 2 kleine Zucchini
  • 3 El Mehl
  • 1 Tl Paprikapulver
  • 1 Tl Salz + 1 Prise
  • Pfeffer
  • 1 Ei
  • 5 El Semmelbrösel
  • Kokosöl und Butter
Die Pilze putzen und den Stiel herausdrehen. Die Zucchini halbieren und dann der Länge nach vierteln oder sechsteln.
Das Mehl mit Paprika, Salz und Pfeffer auf einem Teller mischen. Die Zucchini darin wenden, herausnehmen und beiseite stellen. Nun auf zwei weiteren Tellern jeweils die Semmelbrösel und das Ei geben. Das Ei mit einer Prise Salz verquirlen.
Nun die Pilze im Mehl wenden bis sie überall bedeckt sind. Die sist wichtig, damit die Panate überall hält. Nun im Ei und anschließend in den Semmelbröseln wenden. In einer großen Pfanne in Öl und Butter herausbraten. Das dauert je nach Dicke der Pilze 10-15 Minuten.
Parallel die Zucchini-Sticks in einer zweiten Pfanne in Öl herausbacken. Dabei nur gelegentlich wenden, damit die Panate knusprig braun wird und sich nicht ablöst.

Kartoffelsalat

Ich mag Kartoffelsalat am liebsten mit Mayo. Die kann aber auch weggelassen werden. Ich würde dann die Menge der anderen Gewürze etwas reduzieren.
Als Kartoffeln sollten festkochende bzw. vorwiegend festkochende gewählt werden, damit die Scheiben nicht zerfallen und so dünn geschnitten werden können, dass die Marinade gut einziehen kann. Ich bereite den Salat gerne schon am Vortag oder spätestens am morgen zu, damit er gut durchziehen kann.
Wir essen den Salat auch gerne mit Kidneybohnen und Erbsen.

Zutaten für 4 Personen
  • 8 mittelgroße Kartoffeln (festkochend)
  • 1 kleine Zwiebel
  • 4 El Essig
  • 3 El Öl
  • 1 Tl Salz
  • Pfeffer
  • 1 Tl mittelscharfer Senf
  • 1 El Zucker
  • 250 ml Gemüsebrühe aus Wasser und 4 Tl Instant-Brühe
  • 100 ml Mayonaise
Die Kartoffeln kochen (möglichst schon am Vortag), schälen und abkühlen lassen. Anschließend in dünne Scheiben schneiden. Zwiebel in feine Würfel schneiden und zugeben.
Den Essig mit Öl, Salz, Pfeffer, Senf, Zucker und warmer Brühe mischen und über den Salat geben. Alles gut durchmischen und ziehen lassen. Dazwischen gelegentlich mischen. Eine halbe Stunde vor dem Servieren die Mayonaise untermischen und nochmals abschmecken. Wenn die Kartoffeln sehr stark aufsaugen, kann noch etwas Salz nötig sein.

Grillgemüse in Pesto-Öl


Als leichtes Abendessen oder als Vorspeise - gegrilltes Gemüse ist immer sehr lecker und die Auswahl ist riesig. Ich nehme oft Zucchini, Auberginen und Paprika, aber auch Fenchel und Pilzköpfe. Das ganze erinnet an Antipasti und genauso esse ich es auch.

Zutaten für 4 Personen
  • 1 Zucchini
  • 1 Aubergine
  • 1 große Paprika
  • 50 ml Olivenöl
  • 1 Handvoll Basilikum und Petersilie (gemischt)
  • 50 g Pinienkerne
  • 50 g frisch geriebener Parmesan
  • Salz
  • Pfeffer
Das Gemüse z. B. mit der Brotschneidemaschine in 5 mm dicke Scheiben schneiden. Auf ein Rost legen und im Ofen bei 250°C für 10 Minuten von der einen und 5 Minuten von der anderen Seite grillen.
In der Zwischenzeit aus den restlichen Zutat mit einem Mixer ein Pesto zubereiten. Das gegrillte Gemüse durch das Pesto ziehen auf einer Platte anrichten. Sollte noch Pesto übrig sein, den Rest auf das Gemüse streichen.
Als Vorspeise esse ich es solo, als Abendessen mit einem Salat oder zu Brot.

Quesadilla


Quesadillas sind eigentlich Weizenfladen mit Käsefüllung. Sie werden als Snack, Vorspeise oder auch als Beilage zu Salat gegessen. In unserer Version besteht die Füllung aus Bohnen, Mais, Paprika und Zwiebeln. Die Zutaten können beliebig verändert werden. Allerdings sollte am Ende die gleiche Gemüsemenge verwendet werden. Schwarze Bohnen habe ich nur getrocknet gefunden. Sie müssen dann über Nacht eingeweicht und anschließend gekocht werden. Dabei verdoppelt sich das Gewicht.

Zutaten für 16 Stück
  • 8 Wraps
  • 1 Dose schwarze Bohnen oder Kidneybohnen (ca. 400 g)
  • 1 Dose Mais
  • 1 Paprika
  • 1 Zwiebel
  • 100 g geriebene Cheddar- und Gouda-Mischung
  • Salz
  • Pfeffer
  • 2 EL Smoky Chili Spice Mix
  • 1 El Kokosöl
Zwiebeln würfeln und in Öl glasig dünsten. Paprikawürfel zugeben und anbraten. Bohnen und Mais zugeben und durchwärmen. Mit Gewürzen abschmecken.
Alles mit dem Pürierstab zu einer homogenen Masse verarbeiten. Wraps halbieren, Masse auf eine Seite (1/4 eines Wraps) streichen, mit Käse bestreuen und zusammengeklappt im Ofen bei 180°C für 5 Minuten backen. Dabei schmilzt der Käse und verbindet die Füllung mit dem Wrap.

Kartoffel-Wedges


Kartoffel-Wedges oder Country-Potatoes schmecken gut zu allem Kurz gebratenen, zu mexikanischen Gerichten wie Chili oder Gemüse-Pfannen aber auch einfach nur zu einem frischen Salat. Bei neuen Kartoffeln lasse ich die Schale dran, bei älteren Kartoffeln schäle ich sie vorher.

Zutaten für 4 Personen
  • 10 mittelgroße Kartoffeln
  • 2 EL Oliven- oder Kokosöl
  • 1 El Brathähnchengewürz
  • 1 El Salz
Kartoffeln in Achtel schneiden, z. B. längs. Öl, Gewürz und Salz in einer Schüssel mischen, so dass sich eine homogene Flüssigkeit ergibt. Kartoffeln zugeben, die Schüssel mit einem Deckel oder Teller abdecken und solange schütteln bis alle Kartoffeln gleichmäßig mit einem Film überzogen sind. Auf ein Blech mit Bachpapier geben. Die Kartoffeln sollten möglichst nur in einer schicht liegen. Im vorgeheizten Backofen bei 200°C in 20-30 Minuten backen.