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Chipotle-Ranch-Dressing










Dieses Dressing gehört zum Tostada-Salad, kann aber für (fast) jedes mexikanische Essen als Sauce verwendet werden. Es passt super über Tacos, auf Sandwiches und Burger.

Die Zutaten wie Mayo und die Chili Peppers in Adobe Sauce machen die Sauce auch haltbar. Ich bin sehr vorsichtig, dass ich immer nur neue Löffel, etc. nehme und habe die Sauce damit auch schon über 4 Monate im Kühlschrank aufbewahren können.


Zutaten für 250 ml Sauce (1-2 Portionen Salat):

  • 1/2 Tasse saure Sahne
  • 1/3 Tasse Mayonaise
  • 1/2 Tasse frischer Koriander 
  • 1 Chipotle Chili Pepper in Adobe Sauce + 1 Tl Sauce
  • 1 El Limettensaft oder mehr nach Belieben
  • 1/2 Tl Worcestershire-Sauce
  • 1/2 Tl Knoblauchpulver (alternativ kann man auch einen 1 El Aioli nehmen und von der Mayonaise entsprechend weniger)
  • 1/2 Tl Zwiebelpulver
  • 1/2 Tl Rauchpaprika
  • 1/4 Tl Rauchsalz oder normales Salz
  • Pfeffer
Alle Zutaten in einem Mixer geben und auf höchster Stufe mixen bis der Koriander schön zerkleinert ist und sich eine homogene Sauce ergibt.
Im Kühlschrank gekühlt mehrere Tage haltbar. Ich habe es auch schon mehrere Monate aufbewahrt.

Anmerkungen:
  • Ich nehme vegane Mayo vom Edeka (Bio vegane Salatmayonaise Eigenmarke)
  • Mein Aioli ist auch vegan und die Eigenmarke vom dm
  • Die Chipotle Pepper in Adobe Sause kaufe ich in einer kleinen (215 ml) Dose von San Marcos. In der Dose sind 8-10 Chilischoten eingelegt. Nach dem Öffnen fülle ich den Inhalt in ein sauberes kleines Schraubglas um und stelle sicher, dass ich immer nur einen ganz frischen Löffel oder Gabel verwende. Dann halten sie sich wegen der Schärfe mehrer Monate (bei mir > 6 Monate) im Kühlschrank.
  • Das Zwiebelpulver habe ich auch schon weggelassen oder 1 El frisch gehackte Zwiebel genommen.

 

Roasted corn and black bean Salsa












Diese Salsa haben wir oft bei Trader Joe's gekauft. Wenn ich im Sommer Tomaten übrig habe, ist das auch eine gute Einmach-Idee, wenn man schon genug Tomatensauce hat. Perfekt für eine Sommerparty mit Tortillas Chips.

Zutaten für 4 x 250 g Gläser

  • 10 große Tomaten
  • 2 Zwiebeln
  • 1 Paprika (grün oder orange)
  • 8 Knoblauchzehen
  • 1 Jalapeno oder Adobe Chipotle Chile
  • 1 Dose Mais
  • 1 Dose schwarze Bohnen
  • 1/2 Tasse geschnittene Frühlingszwiebeln
  • 1/2 Tasse gehackter frischer Koriander
  • 1/4 Tasse Apfelessig
  • Saft einer Limette
  • 1 TL Salz
  • 1/2 TL Pfeffer
Die Tomaten, Zwiebeln, Paprika, Knoblauchzehen und Jalapeno grob hacken und bei 200ºC für 30 Minuten im Backofen grillen. Wenn nötig, die Zutaten auf zwei Bleche verteilen.
In der Zwischenzeit den Mais mit wenig Öl oder ganz ohne anrösten. Dazu so lange rühren bis die Feuchtigkeit verdampft ist und die Körner anfangen Farbe zu bekommen. Ich warte ganz gerne bis sie eine braune Farbe bekommen. Nun die Hitze reduzieren, alle anderen Zutaten zugeben und unterrühren.
Die Tomaten-Mischung in einen Mixer wie den Vitamix geben und glatt pürieren. Wer mag kann es auch stückig belassen. Die Tomatenmischung zum Mais in der Pfanne geben und alles gut verrühren. Noch einmal aufkochen und dann in heiße Gläser füllen, verschliessen und umgedreht auskühlen lassen.


Gegrillte Artischocken mit Limetten-Aioli

Seit wir in Californien leben, haben wir ständig frische Artischocken im Supermarkt. Bis dahin haben wir die beste Artischocke bei Julia's in Monterey, CA, gegessen und nun habe ich auch ein Rezept gefunden mit dem ich den gleichen tollen Geschmack zu Hause hinbekomme.


















Zutaten für 2 Personen

  • 2 große Artischocken
  • 1 Zitrone oder Zitronensaft
  • 2 EL Olivenöl
  • 3-4 Knoblauchzehen
  • 1 kleine Zwiebel
  • frischer Rosmarin oder Thymian
  • 1/2 Tasse Mayonaise
  • 1 Tl Dijon oder mittelscharfer Senf
  • 1-2 EL Limettensaft
  • 1 Tl abgeriebene Limettenschale
  • 1 Knoblauchzehe
  • Salz
  • Pfeffer
Alle Knoblauchzehen schälen und durch eine Knoblauchpresse drücken. 1 Knoblauchzehe für die Aioli beiseite stellen. Den restlichen Knoblauch mit Olivenöl mischen. Rosmarin oder Thymian fein hacken und zum Öl geben. Das kann auch schon gut vorbereitet werden. Dann zieht es gut durch. Die Zwiebel klein hacken und beiseite stellen.
Den Ofen auf 200ºC vorheizen. Nun den Strunk und das obere Viertel der Artischocke mit einem großen Messer abschneiden. Mit der Hand die kleinen äußeren Blätter entfernen und mit einer Schere die ersten 1-2 Lagen äußerer Blätter trimmen. Nun den inneren Faserteil über dem Artischocken-Boden mit einem großen Löffel herausstechen und die stacheligen Blätter ebenfalls mit entfernen, so dass sich eine kleine Kuhle ergibt. Nun sofort die Schnittkanten mit dem Zitronensaft bestreichen. Sobald alle Artischocken so vorbereitet sind, die Schnittkanten mit dem Knoblauch-Rosmarin-Öl bestreichen, ein bisschen davon in die Kuhle geben und mit gehackten Zwiebeln auffüllen. Mit Salz und Pfeffer bestreuen und umgedreht in die Auflaufform setzen.
Mit allen Artischocken wiederholen. Nun die Außenseite der Artischocken mit mehr Öl bestreichen und nochmals von dieser Seite mit Salz und Pfeffer bestreuen.
Für 15 Minuten in der offenen Auflaufform im Ofen backen, dann mit Alufolie abdecken und nochmals 30 Minuten weiter backen. Bei kleinen Artischocken kann die Backzeit von 30 auf 20 Minuten verkürzt werden.
Nun parallel die Aioli vorbereiten. Dazu die verbleibende zerdrückte Knoblauchzehe mit der Mayonaise und dem Senf vermischen. Limettensaft, geriebene Limettenschale und Salz und Pfeffer zugeben und alles verrühren.
Bei großen Artischocken braucht man maximal eine Scheibe Brot dazu. Bei kleineren ist es eine Vorspeise oder die Anzahl pro Person sollte erhöht werden.

Petersilien-Sauce (zu Spargel)


















Dieses Rezept hat meine Mutter neu in einer (sehr) alten Ausgabe von “Essen & Trinken” entdeckt. Die Sauce ist etwas aufwendiger als einfach nur zerlassene Butter, schmeckt aber ausgezeichnet zu frischem Spargel und neuen Kartoffeln; am besten sogar, wenn die Kartoffeln hinein gedrückt werden. Lecker!

Zutaten für 4 Personen
  • 2 Bund glatte Petersilie
  • 1 Bund Krause Petersilie 
  • 60 g weiche Butter 
  • 250 ml Gemüsebrühe 
  • 4 El trockener Weißwein 
  • 125 ml Sahne 
  • 1 Tl Mehl 
  • Pfeffer 
  • Salz
Die Petersilie waschen und anschließend wieder trocknen. Die Blätter von den Stielen trennen und sehr fein hacken. Mit 40 g Butter vermischen und im Kühlschrak kalt stellen.
Die Petersileinstiele mit Gemüsebrühe und Weißwein zum Kochen bringen und die Flüssigkeit um gut die Hälfte reduzieren lassen. Die Mischung durch ein Sieb gießen, die Sahne zufügen und erneut kräftig aufkochen lassen.
Die restliche Butter mit dem Mehl verkneten und zum Binden unter die Sauce rühren. Wer die Sauce noch dicker mag, sollte die Menge Mehl noch erhöhen.
Die Sauce aufkochen lassen, vom Herd nehmen und die kalte Butter mit dem Mixstab unterarbeiten. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

BBQ-Sauce

Süßlich, leicht rauchige BBQ-Sauce wie ich sie in North Carolina gegessen habe. Die besondere Note kommt durch die Coke und das Rauchsalz. Ich verwende die Sauce für BBQ-Pizza oder als Dip für Nachos.

Zutaten für 500-700 ml (je nach Kochzeit)
  • 600 ml Coca-Cola
  • 700 ml passierte Tomaten
  • 120 ml Essig
  • 120 ml Worcester-Sauce
  • 1 große Zwiebel
  • 1 El Chilipulver
  • 2 Tl Rauchsalz
  • 2-3 El Zucker
  • 2 El Öl
Die Zwiebel in sehr feine Würfel schneiden. Im Öl glasig dünsten. Dann die restlichen Zutaten zugeben und alles 60 Minuten köcheln und dabei eindicken lassen. Gelegentlich umrühren. Die Sauce wird dunkelrot.
Wenn die Sauce nicht sofort verwendet wird, ein heißes Glas oder Flasche randvoll mit der heißen Sauce füllen, mit dem Deckel verschließen und umgedreht auskühlen lassen.

Tomatensugo


Das Sugo passt einfach so zu Pasta, kann aber auch mit kleingewürfelten Oliven oder Kapern, Parmesan oder Pecorino und Gemüsewürfeln verfeinert werden. Wichtig ist dabei die lange Kochzeit, die für das besonders intensive Aroma sorgt. Die frischen Kräuter können bei Bedarf entweder durch 4 El getrocknete oder tiefgekühlte italienische Kräuter ersetzt werden.

Zutaten für 1,2 l Sauce
  • 1,5 kg Tomaten (aus der Dose)
  • 5 El Olivenöl
  • 3 kleine Zwiebeln
  • 4 Knoblauchzehen
  • 2 Lorbeerblätter
  • 4 Zweige Thymian
  • 4 Zweige Oregano
  • 1 Zweig Rosmarin
  • Salz
  • Pfeffer
  • etwas Zucker
Die Kräuter fein hacken. Zwiebeln und Knoblauch ebenfalls fein hacken und in Öl glasig dünsten. Die Tomaten sowie die Gewürze und Kräuter zufügen und kräftig verrühren. Die Sauce aufkochen lassen und für 90-120 Minuten köcheln lassen. Dabei gelegentlich umrühren. Am Ende noch einmal richtig aufkochen und die heiße Sauce noch kochend randvoll in Gläser füllen, zudrehen und umgestürzt abkühlen lassen.

Senf-Braten-Sauce

Diese Sauce passt wunderbar anstelle von sonstigen Bratensaucen, z. B. zu Semmelkloß. Der Bratengeschmack kommt durch die Gewürze.

Zutaten für 4 Personen (250 ml)
  • 1 Zwiebel
  • 1 El Butter
  • 1 El Brathähnchen- oder Gulaschgewürz
  • 1 El Instant-Gemüsebrühe
  • 100 ml Sahne
  • 1/2 El scharfer Senf
  • 1 El Tomatenmark
  • 150 ml Wasser
  • Salz
  • Pfeffer
Die Zwiebel würfeln und in der Butter glasig dünsten. Dann das Gewürz und die Instant-Gemüsebrühe zugeben und kurz mitrösten. Mit der Sahne ablöschen. Den Senf und das Tomatenmark zugeben und glatt rühren. Zum Schluß das Wasser zugeben und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Bechamelsauce

Die Bechamelsauce ist eine Grundlage für viele Gerichte. Sie darf z. B. in der Lasagne nicht fehlen. Mit Käse verfeinert ist sie eine hervorragende Pastasauce. Sie passt aber auch hervorragend zu Gemüse wie Blumenkohl und Brokkoli.

Zutaten für 500 ml
  • 2 El Butter
  • 4 El Mehl
  • 500 ml Milch
  • 1 El Gemüsebrühe (Instant)
  • 2 Prisen Muskat
  • Salz
  • Pfeffer
  • evtl. Käse wie Gouda
Die Butter in einem Topf zergehen lassen. Sie sollte noch nicht braun sein. Das Mehl unter ständigem Rühren mit einem Schneebesen einrieseln lassen. Diese Mischung leicht bräunen lassen. Topf vom Herd nehmen und 1/3 der Milch zugeben. Kräftig durchschlagen, damit sich keine Klümpchen bilden. Restliche Milch zugeben und mit Gewürzen abschmecken. Solange kochen lassen bis sich die gewünschte Konsistenz ergibt. Durch das Mehl dickt die Sauce auf dem Herd immer weiter ein.
Für Lasagne verwende ich die Sauce z. B. immer sehr dünnflüssig, wenn ich sie zu Gemüsen reiche ersetze ich einen Teil der Milch durch das Kochwasser des entsprechenden Gemüses. Soll Käse verwendet werden, wird dieser zum Schluß untergerührt. Er dickt die Sauce meist noch weiter ein.